Samstag, 11. Oktober 2008

Zum Tod von Jörg Haider...

Unfassbar ist der tragische Unfalltod des Kärntner Landeshauptmannes. So urplötzlich kam die Nachricht am Samstag früh, dass ich sie im ersten Moment gar nicht glauben wollte.

Sehr erschreckend, so drastisch in Erinnerung gerufen zu bekommen, wie der Tod urplötzlich jeden Menschen treffen kann.

Im Augenblick des Todes geht es nur um den Menschen. Ergreifend und traurig war es heute mit ansehen zu müssen, wie mein ehemaliger Studienkollege Stefan Petzer als BZÖ-Generalsekretär in der Zeit im Bild um Fassung ringen musste. So wie tausende politische und persönliche Freunde Jörg Haiders. Jörg Haider war weit über Kärnten hinaus ein "politischer Popstar". Und er war als "Landesvater" bei vielen Menschen durch seinen persönlichen Umgang beliebt.

Diesen Menschen und der Familie Haiders möchte ich auch auf diesem Wege mein aufrichtiges Beileid aussprechen.

Ich war vielfach nicht Jörg Haiders Meinung was Inhalt und politischen Stil betrifft. Für das Aufbrechen der alten verkrusteten Politikstrukturen in Österreich möchte ich aber den Hut vor Jörg Haider ziehen. Vielleicht sollte man zu seinem Gedenken den Proporz auch in der Kärntner Landesverfassung abschaffen. Damit wir nie mehr in das alte System zurückfallen.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Grüne gewinnen in Klagenfurt und Villach deutlich gegen Bundestrend

Nach Auszählung der Briefstimmen liegt seit heute das Endergebnis der Nationalratswahl vor. In Klagenfurt-Stadt konnten die Grünen auf beachtliche 12,3% (6.475 Stimmen) um 526 Stimmen zulegen. In Villach-Stadt wurde diesmal mit 8,3% Grün (+375 Stimmen bzw +0,4%) erstmals die FPÖ überholt. Bei den
Wahlkarten-WählerInnen im Wahlkreis Klagenfurt und Villach sind die Grünen erstmals stärkste Kraft, bei den BriefwählerInnen schnitt Grün weit überdurchschnittlich ab. Im Klagenfurter Wahlsprengel 1224 des Spitzenkandidaten Matthias Köchl liegen die Grünen nun bei 24,6%/103 Stimmen (+3,6%) und haben SPÖ und ÖVP überholt. Erstmals gibt es mit 30,1% Grün sogar einen Sprengel am Ring (711), in dem Grün mit 8,2% Zugewinn die stärkste Kraft wurde.

Der Einsatz gegen den S-37-Ausbau hat den Grünen Zugewinne im Bezirk St. Veit beschert. (+188 Stimmen oder 4,8% (+0,2% im gesamten Bezirk). Auch im Bezirk Hermagor wurde 0,1% Zugewinn erreicht. Kärntenweit liegen die Grünen mit 6,9% (23.759 Stimmen) nur 852 Stimmen unter dem historischen Ergebnis von 2006, die Unterstützung der slowenischen Einheitsliste hatte dem LIF diesmal lt. statischen Berechnungen der Grünen weniger als 1600 slowenische Stimmen gebracht. Die Grünen können auch mit dem Wahlergebnis im zweisprachigem Gebiet zufrieden sein, denn immerhin hat knapp 40% der wahlberechtigten slowenischen Bevölkerung diesmal Grün gewählt.

Der Grüne Spitzenkandidat Matthias Köchl freut sich über das solide Kärntner Ergebnis für die Grünen und ist optimistisch für die Landtagswahl und Gemeinderatswahl. Im Vergleich zur Landtagswahl 2004 wählten diesmal 1913 mehr Menschen Grün trotz zusätzlicher Konkurrenz u.a. durch EL/LIF. In Klagenfurt wollen die Grünen die Aufholjagd gegenüber der Plassnik-Scheucher-ÖVP fortsetzen, diesmal haben zum Überholen der ÖVP nur noch 1194 Stimmen in Klagenfurt gefehlt.

Sonntag, 28. September 2008

Nein zur Abzocke an den Tankstellen - Grün wählen!

Volltanken um 2 Euro Ökostrom wird möglich. Mit Matthias Köchl und den Grünen. Wer nach dem 28. September nicht mehr über den Spritpreis schimpfen will MUSS Grün wählen. Raus aus Öl und Gas, für geförderte, solarstromgetankte Elektroautos.

KT1 Video dazu:

Freitag, 26. September 2008

Elektroauto-Sammelbestellung auf www.elektroauto.at

elektroauto_at

Der Grüne Nationalrats-Spitzenkandidat für Kärnten, Matthias Köchl, startet heute eine österreichweite Aktion für eine Elektroauto- Sammelbestellung. "Die Menschen müssen von der
Abzocke an der Tankstelle befreit werden", so Köchl. Auf der Website elektroauto.at können sich Interessierte unverbindlich registrieren. "Durch eine Großbestellung sollen Elektroautos für Österreich verfügbar werden. Andere reden nur, ich möchte konkret die Menschen vor steigenden Ölpreisen entlasten", so Köchl.

Köchl sammelt konkrete Interessensbekundungen und wird dann mit Autoherstellern wegen Elektroauto-Lieferungen zum bestmöglichen Preis verhandeln.

Bei der Aktion "Elektroauto-Sammelbestellung" wird zwischen drei
Fahrzeuggrößen unterschieden:

Elektro-Stadtflitzer für 2-Personen, Reichweite bis 50 km, 45km/h
schnell, angestrebter Preis: bis 10.000,- EUR (Aktueller Marktpreis
noch ca. 13.000.- EUR).

Elektroauto 5-Sitzer, Reichweite: 100-150 km, 100-130km/h schnell,
Preis: bis 20.000,- EUR (Aktueller Marktpreis noch ca. 25-30.000.-
EUR).

Elektro-Sportwagen Höchstgeschwindigkeit: mind. 130km/h schnell Preis: ab 30.000,- EUR.

"Volltanken für 2 Euro Ökostrom ist mit dem Elektroauto Realität", so Köchl, der seit 3 Jahren schon eigenen Solarstrom tankt und so bereits 41.000 Kilometer mit seinen beiden Elektroautos zurückgelegt hat. Köchl will im Parlament auch eine Elektroauto-Förderung vergleichbar mit Frankreich umsetzen. Dort ist seit heuer 5.000 Euro Förderung pro Elektroauto Realität.

Die Grünen haben aktuell 21 Mandate im Parlament, das 22.
NR-Mandat wäre jenes des Elektroauto-Pioniers aus Kärnten.

S37 Ausbau - Nein Danke! Video

Anbei der Fernsehbeitrag für BTV St.Veit/Glan gegen den Ausbau der S37. Der Videobeitrag äuft seit 19. September für 1 Woche in allen Kabelhaushalten von St. Veit, Althofen etc.


Nein zum Ausbau der S37 from Matthias Koechl on Vimeo.

Mittwoch, 24. September 2008

Öffentlichen Verkehr ausbauen und fördern - Videoclip


Öffentlichen Verkehr fördern from Matthias Koechl on Vimeo.

Dienstag, 23. September 2008

Österreichs erster Politiker mit HD-Videoblog

Auch in der Präsentation seiner Wahlvorhaben geht Matthias Köchl, Spitzenkandidat der Kärntner Grünen für die NR-Wahl, neue Wege. Als erster NR-Kandidat hält er ein Plädoyer in High-Definition-Qualität für Solarenergie. In mehreren Videos zeigt Köchl darüber hinaus vor, wie er Österreich ins solare Zeitalter führen will. siehe www.koechl.net



Matthias Köchl Privat - High Definition Qualität from Matthias Koechl on Vimeo.

Montag, 22. September 2008

Video: Matthias Köchl stellt seine Elektroautos vor...


Elektroautos fördern from Matthias Koechl on Vimeo.

Köchl präsentierte erstes Hybridtaxi Kärntens

Hybridtaxi


Erstes Kärntner Hybrid-Taxi ist seit kurzem umweltfreundlich in
Klagenfurt unterwegs

Rund um die Uhr im Einsatz ist das erste Kärntner Hybrid-Taxi, welches heute in Klagenfurt von Matthias Köchl, Spitzenkandidat
der Kärntner Grünen für die Nationalratswahl, präsentiert wurde. „Das Hybridauto ist eine Kombination aus Elektro- und Benzinmotor. Der Spritverbrauch wird dadurch halbiert und bei jeder roten Ampel oder bei jedem Bremsvorgang wird der Energieverbrauch zurück gewonnen!“, informiert Matthias Köchl, der selbst ein 100%iges Elektroauto fährt und die letzten 3 Jahre damit bereits 41.000 km mit Ökostrom zurückgelegt hat.

Zu 90 % ist das Hybrid-Taxi derzeit in Klagenfurt unterwegs. „Durch den Umstieg auf Hybrid spare ich laufend Kosten. Der Hybridmotor wirkt sich auch auf den Benzinverbrauch aus, ich spare mir über 1/3 der Spritkosten ein!“, so Kurt Harder, erster Kärntner-Hybridtaxibesitzer.

„Mittlerweile sind die Hybrid-Automodelle schon sehr ausgereift und lassen sich kaum von einem „normalen“ Auto unterscheiden“, so Köchl, der abschließend seine Empfehlung zur Hybrid-Taxifahrt ausspricht: „Jede und jeder hat in Klagenfurt die Möglichkeit, das Hybrid-Taxi anstelle eines anderen Taxis zu rufen! Einfach 2711 anrufen und nach dem Hybrid-Taxi fragen!“.

Köchl will im Parlament 5000 Euro Startförderung für reine Elektroautos umsetzen, auch Hybridautos sollen steuerbegünstigt werden.

Sonntag, 21. September 2008

Matthias Köchl stellt sich vor - Video

Video von Matthias Köchl


Matthias Köchl privat from Matthias Koechl on Vimeo.

Glocknerlammfest

Ich war auch in Heiligenblutt am Glocknerlammfest unterwegs.

Glocknerlammfest Heiligenblut 2008

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